Schlanke Schule, aber keine Einheitsschule

Bremen hat einen bildungspolitischen Konsens gefunden. Er sieht ein schlankeres Schulsystem vor. Künftig soll es dort nach der Grundschule nur noch Gymnasien und Oberschulen geben. Das Abitur ist an beiden Schulzweigen möglich. Damit ist die ursprünglich geplante „Schule für alle" vom Tisch. Allerdings ist in Einzelfällen eine gemeinsame Beschulung von Klasse 1 bis 10 möglich, wenn Eltern und Lehrer dies wünschen. Voraussetzung dafür ist jedoch der politische Konsens.

Der Text des Bildungskonsenses in Bremen

Einen Konsens möchte ich auch für Berlin.

Gemeinsam mit den Schülern, Eltern und den Schulen will ich eine Schule für Berlin auf dem Weg sehen, die nicht länger von Versuch zu Versuch getrieben wird, deren Zustand dem Bildungsideal wieder gerecht wird und die individuell leistungsgerechte Angebote für jede Schülergruppe macht.

Die Antwort "Einheitsschule" ist keine, die ich akzeptieren kann. Genausowenig, wie ich akzeptieren kann, daß der Zufall darüber bestimmt, ob ein Kind die angemessene Bildung und Ausbildung erhält oder nicht. Wer will denn und wer könnte solche Fehlentscheidungen später verantworten?


 
Unterstützer

Ich unterstütze einen Bildungskonsens für Berlin:

Boettcher, Steffen - Unternehmer brandung3 und MEER-SEEN, Vater eines Vorschulkindes

Dietrich, Helge - VBE Verband Bildung und Erziehung

Heilmann, Thomas - Unternehmer aus Berlin, Vater von 4 Kindern

Henkel, Frank - Landes- und Fraktionsvorsitzender CDU Berlin

Lücke, Bernhard - Selbständiger Internet-Entwickler

Reitze, Dirk - LGF CDU Berlin

Steuer, Sascha - MdA, CDU-Fraktion Berlin

Treptow, Ralf - Vereinigung der Oberstudiendirektoren Berlins

Wiencek, Kathrin - Philologenverband Berlin Brandenburg

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Sponsoren

Die Seiten der Berliner-Bildungskonferenz werden technisch und finanziell ermöglicht durch Bernhard Lücke, WWW-Entwickler.

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